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Paraje Natural Municipal Molino del Agua

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Strand und Natur KOSTENLOS

Torrevieja — Vega Baja del Segura (Alacant)

Geschütztes Gebiet von 17 Hektar vor dem Strand La Mata, 2006 ausgewiesen. System von Embryonal-, Wander-, fossilen und fixen Dünen. Beherbergt Sanderling, Feldlerchen, Eidechsen und Kleinsäuger. Nachbau der ursprünglichen Mühle als Bezug zur historischen Landschaft.

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Als kommunales Naturschutzgebiet bewahrt der Paraje Natural Municipal Molino del Agua einen 17,23 Hektar großen Dünenstreifen im Rücken des Strandes von La Mata, direkt bei Torrevieja – unter Schutz gestellt am 24. Februar 2006 per Beschluss des Consell de la Generalitat, mit einem Wert, der sich erst auf den zweiten Blick zeigt, hinter dem, was zunächst wie ein gewöhnlicher Sandwall wirkt.

Ein Korridor zwischen zwei Feuchtgebieten

Das Dünensystem bewahrt alle vier für diesen Landschaftstyp typischen Phasen – Primär-, Wander-, Fossil- und Festdünen – und bildet damit einen natürlichen Korridor zwischen den Salinen von Santa Pola und den Lagunen von La Mata und Torrevieja, weshalb beide Gebiete für die Tierwelt faktisch zusammenhängen, auch wenn sie verwaltungstechnisch getrennte Parks bleiben.

Vögel der Steppe

Wasservögel sind hier eher selten, dafür beherbergt das Gebiet typische Bewohner offener, sandiger Steppenlandschaften wie Triel, Haubenlerche und Heidelerche – allen voran den Seeregenpfeifer, einen geschützten Watvogel, der sein Nest direkt in den offeneren Sandflächen anlegt. Während der Brutzeit sollte man deshalb unbedingt auf den markierten Wegen bleiben.

An die Geschichte des Ortes erinnert eine Nachbildung der namensgebenden Wassermühle, und der ganzjährig freie, kostenlose Zugang lässt sich zu Fuß gut mit einem Abstecher zum Torre de La Mata verbinden, der nur wenige Schritte entfernt an derselben Küstenlinie steht.

Häufige Fragen

Ist der Besuch des Molino del Agua kostenlos?

Ja, der Zugang zum Gebiet ist ganzjährig frei und kostenlos.

Welche Dünentypen sind hier erhalten?

Alle vier klassischen Typen dieser Landschaft: Primär-, Wander-, Fossil- und Festdünen, verteilt auf 17,23 Hektar.

Welcher geschützte Vogel brütet hier?

Der Seeregenpfeifer, der sein Nest direkt im offenen Sand des Gebiets anlegt.

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Kommentare

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